Projekt TrusestiProject Trusesti

Projekt Trusesti

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Das oberste Ziel im Tierschutz ist das Verhindern von weiterem Nachwuchs.
Bei Hunden wie auch bei Katzen.

Anca ist bestrebt, dieses Ziel immer und immer mehr zu verwirklichen.

Anca versucht das Vertrauen von Straßenhunde und auch von Katzen, zu gewinnen, um sie anschließend kastrieren lassen zu können. Nach einer gewissen Genesungszeit gewöhnt Anca diese Tiere an Futterstellen, um sie regelmäßig versorgen zu können. Diese Fütterungsplätze werden von ihr 1x am Tag angefahren, um die Hunde und Katzen mit Futter und Wasser zu versorgen, aber auch, um zu kontrollieren, ob ein Tier medizinische Versorgung benötigt oder ob ein Neuankömmling den Weg zum Futterplatz gefunden hat.

Außerdem behandelt Anca regelmäßig "ihre" Straßenhunde und Katzen mit Spot-on Präparaten gegen Ungeziefer, wie Zecken und Flöhe. Zusätzlich verabreicht sie ihnen auch regelmäßig Wurmtabletten.

Gerade in den ländlichen Gebieten um und in der Gemeinde Trusesti halten Bewohner meist mehrere Hunde beiderlei Geschlechts. So kommt es leider immer wieder vor, dass ungewollte Welpen geboren werden. Die Besitzer möchten oder können den Nachwuchs nicht behalten oder nicht versorgen, und somit werden die Welpen, oft noch sehr klein, der Mutter entrissen und irgendwo zum Sterben ausgesetzt.

Auch dort ist Ancas Bestreben mit den Besitzern von Hunden und Katzen ins Gespräch zu kommen, ihnen die Notwendigkeit von Kastrationen näher zu bringen und sie zu überzeugen, ihre Tiere kastrieren zu lassen. Somit wird schon im Vorfeld ungewollter Nachwuchs vermieden und Tier Leid gemindert.

Allerdings können sich die Bewohner oft eine Kastration ihrer Tiere nicht leisten. Da bietet Anca Hilfe an. Zusammen mit ihrem Tierarzt hat Anca ein Projekt erarbeitet und ins Leben gerufen, dass Menschen mit sehr geringem Einkommen, die Möglichkeit bekommen, ihre Tiere kastrieren zu lassen und dafür einen ihnen möglichen Betrag zu zahlen. Diese Möglichkeit wird auch immer mehr von den Bewohnern angenommen.


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Ein weiteres Bestreben von Anca ist es, die Lebensbedingungen und
Lebensqualität von Hof- und Kettenhunden zu verbessern.

 

• oft fristen Hofhunde ein erbärmliches Leben an einer Kette. Unabhängig welches Alter, Größe oder Geschlecht sie haben, verbringen sie ihr Leben lang an einer kurzen, oft nur 1 m langen Kette. Meist ist auch das Halsband eine viel zu kleine Kette.


• oft werden Kettenhunde nur selten oder unzureichend gefüttert und mit Wasser versorgt.


• oft haben Kettenhunde nur den steinharten Boden unter sich, um sich hinzulegen. Kein Schutz, keine Hütte, um im Sommer den heißen Temperaturen durch Schatten zu entgehen. Um im Winter den eisigen 2-stelligen Minustemperaturen und Schneemassen zu entrinnen. Oder um im Herbst dem Dauerregen zu entgehen.


• oft leiden Kettenhunde unter Parasiten und Hautproblemen.


• oft werden Hündinnen, die an der Kette leben müssten, bei jeder Läufigkeit trächtig, da sie nicht die Möglichkeit haben wegzulaufen, um den Rüden zu entgehen. Und diese ungewollten Welpen werden ihren Mütter, manchmal nur nach Stunden oder nach wenigen Wochen, entrissen und irgendwo am Straßenrand oder im Wald zum Sterben ausgesetzt.

In Gesprächen mit Hof- und Kettenhunden-Besitzer versucht Anca, die Denkweise der Menschen zu verändern. Zu erklären, welche Bedürfnisse Hunde haben und wie Probleme behoben werden könnten. Oft ist es Unwissenheit der Besitzer, aber auch sehr oft Gleichgültigkeit.

Anca sucht nach Lösungen, um den Kettenhunden ihr Leben lebenswerter zu gestalten. Sei es durch ein besser sitzende Halsband, eine längeren Kette (vielleicht sogar 1 mal Freigang am Tag), eine Futter- und Wasser Gabe pro Tag, Behandlung mit Spot on Präparaten und regelmäßiger Entwurmung, vielleicht sogar mit einer Kastration oder mit einer Hütte (eventuell sogar mit einer darin liegender Decke). Dies sind kleine/große Schritte, um das Leben von Hof- und Kettenhunden etwas erträglich zu machen.

Aber um dies alles zu bewerkstelligen, braucht Anca IHRE Hilfe.

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Gerne können Sie Anca bei ihrem "Projekt Trusesti" unterstützen.

Futter-, Impf- und Kastrationspatenschaften
sind herzlich willkommen und werden dringend benötigt.

Wenn Sie den Trusesti Straßentieren helfen möchten, bitte e-mail an:
Britta Gebauer, E-Mail:

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oder an unseren Partnerverein in Deutschland:
Aktiv Tierschutz Lichtblicke e.V.
Wilhelmine Traut
E-Mail: w.traut@aktivtierschutzlichtblicke.de


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Quelle: Pfotenhilfe ohne Grenzen e.V. - Mit freundlicher Genehmigung


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